Festival der Kulturen 2.0

in Hanau

 

Das „Festival der Kulturen 2.0“ in Hanau-Großauheim steht in den Startlöchern. „Krauti“, unser Maskottchen, freut sich schon sehr. Wir freuen uns, dass Sie sich aktiv beteiligen.

Wir möchten Ihnen mit dieser Veröffentlichung einige Informationen mit auf den Weg geben, die für die Vorbereitung und für die Durchführung des Festivals von Bedeutung sind. Wir wollen Ihnen, wie uns, den Start so einfach wie möglich gestalten.

Beim Aufbau der Stände und Zelte achten Sie bitte unbedingt auf die Markierungen an den Gehwegen und auf den Lindenau-Wiesen.

Wir werden vor Festbeginn kontrollieren, ob die Standgebühr fristgerecht gezahlt wurde. Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, möchten wir Sie bitten, einen Nachweis (Konto-Auszug) bereitzuhalten.


Bitte die folgenden Informationen unbedingt lesen und einhalten ! 

 

Öffnungszeiten


Es gelten die folgenden Öffnungszeiten an den beiden Veranstaltungstagen:

Samstag: 14 bis 24 Uhr Bühnenprogramm und Musik (Ausschank bis spätestens 24 Uhr)
Sonntag: 11 bis 18 Uhr Bühnenprogramm und Musik (Ausschank bis spätestens 18 Uhr)

Die Stände können am Samstag ab 9 Uhr aufgebaut werden. Ab 13 Uhr können keine PKW’s mehr auf dem Festgelände stehen !!!

Am Sonntag sollten die Stände spätestens ab 11 Uhr besetzt sein.


Standgebühr


Die Standgebühr beinhaltet eine geringe Kostenbeteiligung für Toiletten, Spülmobile, Energie- und Wasserversorgung. Diese wird je nach Anbieter in unterschiedlicher Höhe erhoben.

Gemeinnützige Vereine und Sozialeinrichtungen, die nur einen Informationsstand aufstellen, sind vom Standgeld befreit. Das „Festival der Kulturen 2.0“ ist ein Fest für Vereine. Kommerzielle Anbieter zahlen daher in jedem Fall eine höhere Standgebühr.

 

Aufführungen vor dem Zelt


Vereine oder Teilnehmer, die planen, vor dem eigenen Zelt eine kulturelle Vorführung zu machen, werden gebeten, den Veranstalter vor Veranstaltungsbeginn in Kenntnis zu setzen. Solche kulturellen Beiträge zur Steigerung der Erlebnisqualität sind erwünscht, müssen aber mit dem Bühnenprogramm abgestimmt werden, und dürfen nicht den Sicherheitsauflagen widersprechen.

 

Bühnenprogramm


In der angrenzenden Lindenauhalle sowie im Aktivenzelt neben der Festbühne gibt es Umkleidemöglichkeiten für die Aktiven des Bühnenprogramms. Für die Nutzung in der Lindenauhalle gibt es am Info-Zelt Bändchen als Nachweis der Zugangsberechtigung. Für Wertsachen übernimmt der Veranstalter keine Verantwortung. Das Bühnenprogramm wird auf der Homepage des Festivals (www.fdk-hanau.de) veröffentlicht.

 

Anmeldungen zur GEMA


Jede Tanz- und Musikgruppe, die auftritt, muss das GEMA-Formular zur Musikfolge ausfüllen und spätestens am Veranstaltungstag abgeben.

 

Holzhütten und große Zeltaufbauten


Holzhütten und besonders große Zeltaufbauten unterliegen einer besonderen Genehmigung und müssen spätestens zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn angemeldet werden.

 

Festzeltgarnituren


Festzeltgarnituren stehen in genügender Anzahl für die Besucher auf dem Gelände verteilt zur Verfügung. Für Ihren Stand nutzen Sie bitte eigenes Mobiliar.

Matten für Ihren Stand werden nicht gestellt, bitte einen PVC-Belag selbst besorgen.

 

Nachtwache und Sicherheit


Von Seiten des Veranstalters wird eine Nachtwache für das Gelände organisiert. Eine Bewachung der Zelte findet nicht statt. Die Vereine sind für die Sicherheit der Zelte und des Inventars selbst verantwortlich. Die Nachtwache ist von Samstag auf Sonntag in der Zeit von 0 bis 8 Uhr im Einsatz. Während des Festival-Betriebes wird je nach Tageszeit ein professioneller Sicherheitsdienst präsent sein. Ein Verantwortlicher ist als Kontakt für die Nachtwache zu benennen und dem Veranstalter 2 Tage vor Festbeginn mitzuteilen.

 

Elektrische Geräte


Elektrogeräte müssen den gültigen VDE-Bestimmungen entsprechen. Diese sind so aufzustellen und zu betreiben, dass sie keinen Brand verursachen können. Diese Geräte dürfen nur in einem Mindestabstand von 50 cm (nach allen Seiten) von brennbaren Stoffen und Gegenständen aufgestellt und betrieben werden. Werden durch den Gerätehersteller größere Sicherheitsabstände vorgeschrieben, sind diese einzuhalten.

 

Druckgasflaschen


Bei Verwendung von Druckgasflaschen mit Flüssiggas darf nur die jeweils im Betrieb befindliche Flüssiggasflasche im Zelt / am Stand aufgestellt werden. Diese müssen standsicher aufgestellt werden. Reserveflaschen oder leere Druckgasflaschen dürfen nicht im Standbereich bereitgestellt, aufbewahrt oder gelagert werden.

 

Brandsicherheit und Feuerlöscher


WICHTIG: Jeder Stand, der Elektrogeräte und/oder offenes Feuer an seinem Stand hat, muss einen Feuerlöscher vorweisen können. Die Abnahme der Zelte und Stände erfolgt durch den Veranstalter bzw. durch die Feuerwehr am Samstag, den 9. Juli 2016 ab 13 Uhr. Es muss ab 13 Uhr unbedingt ein(e) Vertreter(in) Ihres Vereines / Ihres Standes anwesend sein.

 

Strom- und Wasserversorgung


Die Stromversorgung endet mit einem eigenen Stromzähler im näheren Umfeld. Die weitere Verkabelung der Zelte / Bereiche erfolgt durch die Vereine / Teilnehmer selbst und in Absprache mit dem Veranstalter.

Für die Verkabelung vom Stromzähler bis zum Standplatz ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich, und wir empfehlen daher, dass jeder Stand mindestens ein Kabel von 25m mitbringt.

Die Wasserversorgung erfolgt zentral. Es ist auf dem Gelände eine Zapfstelle vorhanden.

 

Abfallbeseitigung

 

Für die Abfallbeseitigung am und in der Umgebung des Zeltes sind die jeweiligen Vereine / Standbetreiber zuständig. Bitte bringen Sie entsprechende Eimer oder Müllbeutel mit. Ein großer Müllcontainer ist zentral aufgestellt. Bitte leeren Sie Ihre Eimer oder Beutel tagsüber, wenn sie voll sind und darüber hinaus grundsätzlich jeden Abend nach dem Ende der Veranstaltungen. Falls Sie Ihre Mülltonnen nicht regelmäßig leeren, sind wir leider gezwungen, Ihnen die entstehenden Kosten direkt in Rechnung zu stellen.

Wir als Veranstalter werden dafür sorgen, dass die Wege morgens vom Müll gereinigt werden. Für die Mülltonnen an den Zelten und Ständen sind aber ausschließlich Sie verantwortlich. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie allen Ihren Helfern diese Bitte mitteilen und uns beim Sauberhalten des Lindenau-Parks unterstützen.

Am Veranstaltungsende ist von jedem Verein ein Helfer bereit zu stellen, um den Park zu reinigen.

 

Verkauf von Speisen


Bei der Zubereitung von Speisen durch die Vereine / Standbetreiber ist auf die Einhaltung der Hygienevorschriften zu achten. Natürlich sind alle Hygienevorschriften zu beachten; hier die wichtigsten in der Übersicht:

•    Zubereitung nur auf einem festen, abwischbaren Untergrund (hier bietet sich ein PVC-Belag an)
•    Keine Speisen unter freiem Himmel zubereiten
•    Seifenspender und Einweg-Handtücher
•    Zum Händewaschen kann z.B. ein Glühweinbehälter mit Zapfhahn angeschlossen werden. Bitte einen Eimer darunter stellen. Frischwasser dafür muss in einem Trinkwasserbehälter bereitgestellt werden. Wasser für das Spülbecken kann auch aus dem Glühweinbehälter gezapft werden.

Rufen Sie direkt das Veterinäramt unter der Telefonnummer 06051-851 5518 an, wenn Sie weitere Informationen benötigen. Dort berät man Sie bei Fragen zur Speisenzubereitung.

ACHTUNG: Das Veterinäramt hat Kontrollen angekündigt.

 

Geschirr und Gläser-Reinigung


In der Nähe der öffentlichen Toiletten sind zentral Spülmobile aufgestellt um festes Geschirr und Gläser zu spülen. Für die Reinigung sind die Vereine eigenverantwortlich. Für kaputtes oder verschwundenes Geschirr oder Gläser kann der Veranstalter keine Haftung übernehmen.

ACHTUNG: Das Benutzen von Einwegteller und -besteck aus Kunststoff ist verboten. Pappbecher, Unterlagen aus Pappe oder Servietten aus Papier als auch Holzstäbchen sind erlaubt.

 

Wichtige Hinweise und Merkblätter

 

Entsprechend der Vorschriften des Gesundheitsamtes sind Stände, in denen Lebensmittel verarbeitet bzw. verkauft werden, mit Bodenbelägen auszustatten. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass diese Stände mit einem Spritzschutz versehen sind. Diese Matten bzw. Spritzschütze werden nicht vom Veranstalter gestellt. Bitte beachten Sie die entsprechenden Vorgaben (siehe entspr. Merkblatt) oder informieren Sie sich direkt bei dem Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises.

Merkblätter
Es gelten:
•    Merkblatt "Einmalige Gestattung nach §12 Gaststättengesetz für Imbisswagen und -stände und Verkaufseinrichtungen auf Volksfesten, Kirmessen, Messen u. ä."

•    Merkblatt "Brand- und Gefahrenschutzvorkehrungen bei Märkten, Straßenfesten und ähnlichen Veranstaltungen"


Alle Merkblätter werden den Vereinen und Aktiven auf der Homepage (www.fdk-hanau.de) zur Verfügung gestellt. Die teilnehmenden Vereine und Standbetreiber sind zur Kenntnisnahme und Umsetzung verpflichtet.

 

Wir freuen uns schon heute auf ein erfolgreiches Festival der Kulturen 2.0 auf der Parkanlage an der Lindenau.

 

Weitere Fragen richten Sie bitte an das OrganisationsteamKontakt).

 

» Download der Information

 


Allgemeine Hinweise:
Lebensmittel sind so herzustellen, zu behandeln und in den Verkehr zu bringen, dass sie nachteiligen Beeinflussungen nicht ausgesetzt sind.

Mindestanforderungen an Stand, Zelt, Wagen, Verkaufseinrichtung, etc.
» In dem Zubereitungs- und Verkaufsbereich muss ein geschlossener Boden vorhanden sein (asphaltierter, betonierter oder dicht gefugter gepflasterter Platz/Holzplanken, etc.). Bild 2
»
Die Einrichtung muss über ein geschlossenes Dach verfügen. Bild 1
» Die Einrichtung muss bis auf die Verkaufsseite mit leicht zu reinigenden Seitenwänden und Rückwand ausgestattet sein.- die Seitenwände können entfallen, wenn die Lebensmittel vor jeglicher nachteiliger Beeinflussung geschützt sind. Bild 1
» In der Einrichtung ist eine ständig nutzbare Handwaschgelegenheit mit Handwaschmittel und Einweghandtüchern zu installieren. Sollte keine eingebaute Vorrichtung vorhanden sein, können Behältnisse mit Ablaufbahn über einem Abflussbecken oder einem Eimer genutzt werden. Werden leichtverderbliche Lebensmittel (z.B. Fleisch, Fisch, Geflügelfleisch und Fischerzeugnisse, feine Backwaren, Speiseeis) unverpackt behandelt oder in den Verkehr gebracht, muss die Händewaschgelegenheit über Warmwasserzufuhr verfügen! Bild 5+6
» Die verwendeten Einrichtungsgegenstände müssen aus leicht zu reinigendem und zu desinfizierendem Material bestehen. Bild 2+3
» Geräte wie Grill, Pfannen, etc. müssen durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zum Gast hin abgeschirmt werden. Bild 1
» Die unverpackten, offenen Lebensmittel müssen so gelagert und angeboten werden, dass sie vor Anhauchen, Anhusten und Anfassen geschützt sind ( Folien, Plastikhauben, Glasschürzen, u.ä.) Bild 2+3
» Kühlungsbedürftige Lebensmittel sind bei den vorgeschriebenen Temperaturen in geeigneten Kühleinrichtungen zu lagern. Bild 4
» Körbe, Kisten, die gestapelt werden und zum Befördern und Lagern unverpackter Lebensmittel dienen dürfen nicht auf den Boden abgestellt werden.
» Die Personen, die unverpackte Lebensmittel behandeln oder abgeben müssen saubere Kleidung, erforderlichenfalls waschbare Schutzkleidung, tragen. Bild 1
» Das Rauchen ist in der Einrichtung nicht gestattet.
» Mit der Zubereitung von Speisen dürfen nur kundige Personen beauftragt werden.


Das Speisensortiment kann umfassen:
In den Einrichtungen die den Mindestanforderungen entsprechen, kann nur eine Endzubereitung der erlaubten Speisen erfolgen. Notwendige Vorarbeiten wie Steaks schneiden, Schnitzel panieren, Soßen zubereiten etc. müssen in gewerblichen oder abgenommenen Räumen erfolgen. An Speisen dürfen zum unmittelbaren Verzehr gebratene, gekochte oder gebrühte Würstchen, gebratenes Geflügel, Fischmarinaden, gebratene und geräucherten Fisch sowie belegte Brötchen oder Brote - außer Brote und Brötchen mit Hackfleisch - feilgeboten werden. Ferner Fleischzuschnitte wie Kotelette, Schnitzel und andere küchenfertig hergerichtete Fleischteile.
Gemäß §§ 12 und 13 der Hackfleisch-Verordnung dürfen behandelt und in den Verkehr gebracht werden:
Fleischklopse, Buletten. Frikadellen, Bratwürste, Gesteakte Fleischzuschnitte, Schaschlik und Döner Kebab, sofern sie
» Vor der Abgabe zum Verzehr vollständig und durcherhitzt und
» von einem Herstellerbetrieb nach § 9 Hackfleisch-Verordnung fertig zubereitet bezogen werden, und wenn
» bei der Lagerung und dem Transport die vorgeschriebene Lagertemperatur von +4° Celsius und die Fristen für das Inverkehrbringen (Verarbeitung am Herstellungstag, Bratwurst uns Schaschlik am folgenden Tag) nicht überschritten werden.
Im tiefgefrorenen Zustand können diese Erzeugnisse auch von anderen gewerblichen Betrieben (z.B. aus dem Großhandel) bezogen werden.
Voraussetzung ist, dass sie den Anforderungen der Hackfleisch-Verordnung entsprechen und bei den vorgeschriebenen Temperaturen gelagert werden.
Rohes geschnetzeltes Fleisch darf nicht angeliefert, behandelt und zubereitet werden.

 

Bei Rückfragen steht das
-Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz-
des Main-Kinzig-Kreises
Am Wartturm 1
63571 Gelnhausen
Tel.: ( 06051) 85-15510
zur Verfügung.

 

» Download des Merkblatts

 

Merkblatt-Gaststaettengesetz-Bilder-1-6

 

 

Bei  Abgabe von Getränken:
Getränkeanlage (Bierleitung) muss gereinigt sein. Nachweis für Reinigung muss vor Ort vorhanden sein.

Verkauf von Speisen:
Die Kühlkette muss eingehalten werden. Lebensmittel müssen in der Kühlung aufbewahrt werden. Keine unverpackten leicht verderblichen Lebensmittel (z.B. Fleisch) auf Getränkekästen lagern. Ein Thermometer vor Ort gewährt die Kontrolle, dass in der Kühlung die entsprechende Temperatur herrscht.

VOR ORT DARF KEIN FLEISCH GESCHNITTEN WERDEN! Nur verbrauchsfertiges Fleisch darf mitgebracht werden.  Keine Herstellung von Speisen vor Ort. Z.B. Gyrospfanne darf aus gewerblichem Handel , z.B. Einzelhandelsmarkt oder aus gewerblicher Herstellung , z.B. Metzger oder Betrieb welcher hygienischer Einrichtung entspricht (z.B. Gastronomiebetrieb) mitgebracht und vor Ort gebraten werden.

Nachweis woher die Lebensmittel bezogen wurden (z.B. Kassenbon oder Benennung des gewerbl. Herstellers).

Bei leicht verderblichen Lebensmitteln (Fleisch, Geflügel, Fisch, feine Backwaren, Speiseeis) muss eine Person am Stand sein, welche eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz inne hält . Der Main-Kinzig Kreis bietet hierzu regelmäßig eine Schulung an.

Um Speisen warm zu halten , muss eine Temperatur von 65 Grad vorgehalten werden.


Zu den Standvoraussetzungen:
Stände, welche Speisen u. Lebensmittel verkaufen, müssen einen Bodenbelag im Stand haben, z.B. durch Auslegen von PVC auf Gras oder eine Matte.

Der Stand muss eine Seiten- und Rückwand haben und überdacht sein. Pavillonzelte sind mit den Seitenteilen zu verschließen.

Werden die Speisen direkt am vorderen Teil des Standes (z.B. auch Pavillon) angeboten, so muss ein Hust- und Niesschutz vorhanden sein. Alternativ kann z.B. ein Tisch vor die Ausgabe gestellt werden, so dass der Kunde nicht direkt vor den offenen Lebensmitteln oder Speisen steht. Im Sommer ist speziell darauf zu achten, dass die Sonne nicht direkt auf die Speisen strahlt. Z.B. kann ein Sonnenschirm vor die Ausgabestelle gestellt werden.

Warmwasser muss vorhanden sein. Dies kann z.B. durch einen handelsüblichen "Glühweintopf" mit Ablasshahn geschehen. Ein Eimer zum entsorgen des abgelaufenen Wassers muss darunter stehen.

Seifenspender (handelsüblich) und Mehrwegtücher z.B. Zewa sind notwendig.

 

» Download der Hinweise

 

IGV - Interessengemeinschaft Großauheimer Vereine und Verbände
IGV Interessengemeinschaft Großauheimer Vereine und Verbände
In Kooperation mit:

Kath. Pastoralverbund Hanau-Großauheim / Großkrotzenburg  Ev. Kirchenbezirk am Limes Großauheim / Großkrotzenburg / Wolfgang

Lindenauschule Hanau-Großauheim